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Charakter eines Akitas

Der Akita ist eine Mischung von Würde, Mut , Wachsamkeit und Treue zu seiner Familie. Er ist zu seiner Familie und guten Freunden liebevoll und sehr tolerant und vor allem Geduldig allem was da passiert und jedem der dazu gehört z.B. mit kl. Kinder oder anderen Artgenossen von einer anderen Rasse oder Art. Wenn man sich bei Akita Besitzern umhört sind dort oft noch Katzen oder andere Hunde einer anderen Rasse die alle ohne Probleme zusammen leben. Wir selber haben Zwei Katzen und noch einen Labrador bei unseren Akitas und es gibt dort keine Probleme, im Gegenteil das manchmal doch seltsamme Verhalten unseres Labradors wie z.B. sich immer mit dem Kopf auf unseren Rüden zu legen wird geduldig ertragen. Fremden gegenüber ist er erst einmal skeptisch und Vorsichtig.

Da der Akita ein sehr eigenständiger sturer Hund sein kann, ist in der Erziehung besonders darauf zu achten, so früh wie möglich (also gleich wenn sie anfangen rumzulaufen und ihre ersten Streiche aushecken) anzufangen und das immer konsequent und mit Liebe. Auf die Grundkomandos (Komm, Sitz, Bleib und Platz) und die Anerkennung seines Rudelplatzes sollte man bestehen. Alles andere wie Hundesport , Begleithundeausbildung u.s.w. ist etwas was man je nach Persönlichkeit des Hundes auch tun kann, aber nicht erzwingen sollte wenn man merkt das er zu so was gar keine Lust hat.

Unser Rüde z.B. ist von Hause aus ein sehr ruhiger Hund. Er kann den ganzen Tag mit meinem Mann am Fluß liegen und bewegt sich keinen Meter wenn er am Angeln ist. Bei ihm ist man dann immer wieder überrascht, wie schnell er werden kann, wenn ein fremder Hund auf der anderen Zaunseite, der Meinung ist er müßte mal bellen. Für ihn wäre Hundesport nichts, unsere Hündin ist da agiler mit ihr könnte man solche Sachen machen. Aber immer nur so lange wie sie Lust hat! Denn wenn sich ein Akita erst einmal gegen eine Sache entschieden, hat werden sie ihn kaum umstimmen.

Obwohl die Jagd schon Jahrhunderte her ist, hat er immer noch einen sehr großen Jagdtrieb. Er sollte auch niemals als reiner Zwingerhund gehalten werden, da er nur in der Familie sein anhängliches Wesen entfalten kann.

Ein Akita ist ohne Ausbildung ein perfekter Wachhund, er passt immer aufs Haus auf und kann genau einschätzen wer beim Spazieren gehen evtl. Schutz braucht und stellt sich dann vor die entsprechende Person.

Fremden Hunden gegenüber ist der Akita oft Dominant. Aus diesem Grund ist es bei ihm besonders wichtig das er im Welpenalter so viele Artgenossen kennenlernt wie möglich, um eine gute Sozialisierung zu bekommen. Ein Akita wird normalerweise keinen Streit anfangen, wenn der andere Hund ihn als "Chef" akzeptiert können sie gute Freunde werden.


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