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Mythen und Legenden

Der 5.Soghun aus der Familie der Tokugawa (Tsunayoshi (1680-1709, er wurde im Jahr des Hundes geboren), hatte besonders seine Mitgefühl zu allen Lebewesen gezeigt besonders zu Hunden. Aus diesem Grund nannte man in der Zeit den Akita auch der "Hund von Shugun Tsunayosh". Er erließ als erster mehrere Hundegesetze eines davon besagte das derjenige der einen Hund verletzte oder sogar tötete mit Gefängnis oder mit dem Tot bestraft wurde.

In Japan hat der Hund immer schon einen ganz besonderen Stellenwert gehabt. Besonders in der "Alten" Zeit. Damals war es nur dem dem Kaiser erlaubt einen Akita zu halten und denen vom ihm ausgesuchten Personen die dieses Privileg und die Ehre hatten sich um den Akita zu kümmern. Die Hunde besaßen einen großen Wert und nur besonders Reiche Familien konnten sich einen Akita halten. Meist wurde er vom Kaiser verschenkt an besondere Persönlichkeiten oder als Staats geschenk in andere Länder. Akita Inu`s wurden als Nationalgut betrachtet.

Unter den Reichen Akita besitzern wurde eine "Leinenhierachie" eingeführt. Die Farbe , Art der Leine und die besondere tragweise beim Akita gabe Sozialen Status der Familie an. Farbe und Art der Leine wurden zu Statussymbol. Es gab auch Vorschriften wie Die Leine dem Hund angelegt werden mußte. Es entstand eine eigene Hunde sprache (aus eigenen Wörtern) mit der nur mit dem Hund gesprochen wurde. Den Hunden wurden eigene Wörter zugeteilt , die sie zu bedienen und zu pflegen hatten. Die Fütterung der Hunde unterlag einer besonderen Zeremonie. Diese Wärter wurden "Inukai" genannt. Der Name wurde später zu einem Familien Name.

In Japan gilt immer noch der Akita Inu als Symbol für Gesundheit und Wohlergehen. Der Akita gilt als Kulturgut oder sogar als Kunstschatz wenn er preisgekrönt ist.


Es gibt seit vielen Jahren Holzschnitzer die kleine bunt lackierte Akitas schnitzen. Dieser Akita wird dann zu verschiedenen Anlässen verschenkt und hat dann je nach Anlass verschiedene Systemfunktionen. Unter anderem gilt er als Symbol für spätere Kraft, Gesundheit und Intelligenz.

Ein Holzakita verschenkt in einem Brautstrauß; ist ein Glücksbringer, meist versteckt im Brautstrauß.

Ein Holzakita neben einer nieder kommenden Frau erleichtert die Geburt und lindern die Schmerzen.

Legt man einen Holzakitafigur neben das Bett eines Neugeborenen so schreit es nicht und wird beschützt, hängt man Ihn über das Kinderbett bewahrt sie das Kind vor Bösen Träumen.


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