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Über uns..

Alles begann mit Gojo von Nobara Ken. Er zog 1994 bei uns ein und bekam zu seinen damals 2 Katzen 1995 zuwachs von einem Labrador Kinley.

Da ergab es sich das wir über eine Hündin nachdachten.
Das war zu dieser Zeit nicht so einfach wie heute. Wir, dh alle Akita Inu Besitzer, waren damals alle im VDH zusammen doch der beschloss sich vom heutigen American Akita zu trennen, da Japan den Standard geändert hatte. Plötzlich waren frühere Champions nur noch Hunde 2. Klasse.

Alle die nun nicht mit schwammen und dies nicht akzeptierten und Ihre Schwarzmasken abgaben, verschenkten oder sonstiges, und nur noch den heutigen Japan Akita züchten wollten, mussten etwas anderes finden.
Das war nicht einfach. Wie man ja leider in der Geschichte der FCI öfters verfolgen konnte, wie z.B. mit dem Choko Labrador, dem Dalmatiner mit braunen Punkten und das neuste Beispiel das der AC (Amerikanischer/Canadischer Schäferhund) der nun Berger Blanc Suisse heisst.

Mit Hilfe der Züchterrin Ingrid Stahl (Nobara Ken) und Eduard Kasela (Der die Kontakte in America und Canada hatte) fanden wir nun einen Verein der bereit war den American Akita so aufzunehmen wie es ihn schon immer gab und wir Ihn weiter wollten.
Die Zuchtbedingungen in dem Club orientieren sich an den hohen Normen anderer Verbände. Seit diesem Moment waren ALLE American Akita Züchter im DRV e.V.
Einen anderen Verein für diese Rasse gab es in Deutschland und vielen Ländern Europas nicht mehr.

Wir holten uns dann 1998 die Hündin Star Fire aus Canada

Die FCI bemerkte erst Jahre später das diese Entscheidung nicht gut für Ihn war und führte den amerikanichen Akita als GJD (Grosser Japanischer Hund) 2002 in einer neuen Klasse wieder ein und nannte Ihn nach zu viel Druck der Liebhaber des amerikanischen Akitas in der ganzen Welt 2005 in den American Akita um und ordneten Ihn dann auch wieder in die Klasse ein, in der er von Anfang an war und auch der Akita Inu ist.

Das war das war wir schon 1995 wollten aber nun ist es zu spät.

Auch wir sind bei diversen Austellungen gefragt wurden ob wir nicht zurück kommen wollten Doch einmal rausgeschmissen ist rausgeschmissen. Wir blieben alle im DRV.

Was aus heutiger Sicht gut so ist da der VDH nun einige Massenzüchter hat und mit denen wir nicht in einem Satz genant werden wollen.

Wir bleiben eine reine Hobbyzucht die den Erhalt des American Akitas in Deutschland unterstützt. Bei uns leben alle American Akitas und Katzen mit im Haus. Auch unsere Welpen mischen immer mitten drin mit worauf wir immer sehr viel Wert gelegt haben. Sie sollen den best möglichen Start in eine neue Familie bekommen. Da wir möchten, daß unsere Welpen in der neuen Familie zusammen mit denen im Haus leben, gewöhnen wir sie vom ersten Tag dran. Dazu gehören auch die alltäglichen Situationen im Haus.

Wir züchten nun seit 2000 und inzwischen haben wir ausser unserer Daika nun Hunde aus America und Canada importiert um unsere Zucht auf hohem Niveau zu erhalten.Alle Importe kommen von renomierten Züchtern, die sich den dort nicht vorgeschriebenen Gesundheitsuntersuchungen unterziehen und nur wenige aber erstklassige Wurfe planen.

2003 haben wir dann begonnen unser Rudel etwas aufzustocken. Als erstes kam Daika zu uns und April 2004 auch noch Mad-Max aus dem Kennel Arbolane aus Ohio/USA.
2008 kam dann noch Ingy vom Kennel Hoka-Hey aus Oregon/USA

Unsere Familie besteht dann noch aus drei Kindern, Leon, Aline und Malik und uns Caroline und Edgar.

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Die natürlich immer überall mitmischen und unseren Welpen auch die passende Sozialisierung auf Kinder geben!

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Unsere Kinder und der C-Wurf

Und der Kleinste mischt natürlich jetzt auch schon mit!

Malik mit Max

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Malik mit Gojo, "Zeigt her eure Füße"


Kinder, Hunde, Katzen alles den ganzen Tag zusammen


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